Kategorie: Freunde

Stromlinienförmig

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Danke!

Sharing is caring. And I care much about this. 

Bei-dieser-Sache

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Bild

Hier passiert nicht viel. Das Bloggen ist mir gerade seltsam fremd geworden. Mein Gesicht und meine Geschichte ins Internet halten. Ich habe gerade nicht viel zu erzählen. Nicht viel zu zeigen. Nicht mehr in diesem Rahmen. Keine Lust Kleider zu zeigen. Es ist nicht so als würde ich sie nicht machen. Es ist auch nicht so, als würde ich keine Bilder produzieren. Es passiert. Die ganze Zeit. Ich behalte sie nur lieber für mich.

Habe gute Bücher gelesen. Und viel drüber nachgedacht. Denken tue ich eh eine Menge. Meistens ist es aber nicht besonders klug.

Habe mich von meinem Freund getrennt. Hadere mit allem. Möchte gerne wieder umziehen. Tue das sogar in den nächsten drei Wochen, aber leider nur ein Viertel weiter. Lieber wäre mir momentan eine andere Stadt. Man kann sich denken welche. Da fahr ich auch Samstag mal wieder hin. Die Arme von mir strecken und Stroboskop. Vielleicht wird es ja auch irgendwann wieder gut.

Kosmonaut

Ich hab Quatsch gemacht. Nämlich eben diesen Anzug. Für den guten R. Der legt damit auf. Am Samstag. Auf der MsStubnitz. Kann man hingehn.

Land der Horizonte

Ich war schon wieder in der schleswig-holsteinischen Heimat. Es gab auch Licht. Sonst war es aber nicht so ereignisreich. Aber ganz nett. Heute noch einen Ausflug auf den Aschberg gemacht und mal kurz vor dem Bismarck salutiert, in Eckernförde ein Stammessen zu mir genommen und dabei alte Damen betrachtet und die beiden Begleiter nicht um ihre Fischfrikadelle beneidet und in Waabs über die Ostsee geschaut. Leider aber das ohne Kamera.

Quasimodo

Photos und Projektionen Rassmus Rienecker. Bedankt!

So long and thanks for all the fish

Don´t Panic!

Momente zum Erinnern – Berlin

Hier ein Bild aus sehr sehr sehr glücklichen Tagen in dieser Stadt. Beste Zeit. Jacke, Hose, Hemd und Fotograf hab ich noch. Wohnung, Frisur und Schal leider schon lange nicht mehr.

Fünf Jahre Berlin. Noch nie lebte ich so lange in einer Stadt. Die Orte meiner Kindheit gibt es nicht mehr. Heimat war für mich ein fremder Begriff. Hier habe ich eine gefunden. Hier bin ich zu Hause. Nicht mehr lange. Noch zwei Wochen, dann ziehe ich weg. Ich werde es vermissen.
Ich zog hier her nachdem ich ein Jahr lang in Wien vereinsamte. Kam pünktlich zur Fussballweltmeisterschaft. Genoss es mit dem Fahrrad besoffen über die während der Deutschlandspiele völlig verwaiste Frankfurterallee zu heizen. Knutschen auf Hausdächern beim Sonnenuntergang. Viel getanzt habe ich. Viele Nächte hindurch und auch so manche Tage.

Wurde Berlins erster Jelly Wrestling Champion. Verliebte mich mehrmals (zumindest schlussendlich) unglücklich und dann auch mal glücklich. Gab mich mit Hilfe eines Quittungszettels erfolgreich als Stylistin von Scooter aus. Kam auch mal in die Bar25 nicht rein und regte mich über die Türpolitik auf. Hatte Munition vor meiner Haustür liegen und eine Kneipenschlägerei in der dreckigsten Eckkneipe. Traf interessante Menschen und absolute Langweiler. Lag im Bett und war der Stadt überdrüssig und konnte nicht genug von ihr kriegen.
Jetzt ganz bald gehe ich weg. Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Ich bin zwar immer noch ich, nur woanders. Aber dieses woanders. Das wird seltsam. Momente zum Erinnern. Ich habe mich hier verändert. Und ganz vielleicht bin ich sogar ein bisschen erwachsen geworden.

DigitalisGrandiflora

Vor einigen Monaten habe ich mich das erste Mal darin versucht einen Mensch in Szene zu setzten. Das alles für eine gute Freundin, die in Unterwäsche macht. Ihr Blog ist noch ungefüllt, da kommt aber noch was.